*
Menu
blockHeaderEditIcon

Omega-3-Fettsäuren können helfen bei:
Gedächtnisstörungen, psychische Erkrankungen, Depressionen, Baby-Blues ...


Omega-3-Fettsäuren (alpha-Linolensäure, EPA* und DHA*) werden von Fachgesellschaften auch als Herz- und Hirnnahrung zur Primärprävention empfohlen!

 

Omega-3-Fettsäuren für Herz und Hirn Unser Gehirn besteht zu zwei Dritteln aus Fettsäuren, den Grundbausteinen der Nervenzellmembranen. Dafür benötigen unsere Nerven- und Gehirnzellen vor allem mehrfach ungesättigte Fettsäuren, ganz besonders die Omega-3-Fettsäuren.

Beim Fötus und Neugeborenen, deren Gehirn sich noch entwickeln muss, spielen Omega-3-Fettsäuren eine besonders große Rolle. 
Seit den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts werden Speiseöle raffiniert. Bei diesem Prozess wird das Öl mittels Lösungsmittel (Leichtbenzin/Hexan oder Trichlorethylen) aus Saaten und Früchten zugunsten einer hohen Ölausbeute gelöst. Dabei wird das Öl der fettlöslichen Vitamine A, E, D, K, der wertvollen Fettbegleitstoffe, Aromen, bioaktiven Substanzen und auch des für Nerven und Gehirn überaus wichtigen Lezithins beraubt. Schema Öl-Raffination

 

Neben Lezithin, mit dem für unser Gehirn enorm wichtigen Bodenstoff Cholin, ist unser Körper auf die Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren essenziell angewiesen. Die bekanntesten und ernährungsphysiologisch wirksamsten sind die Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Diese ungesättigte Fettsäuren kann unser Körper nicht selbst produzieren, daher die Bezeichnung essenziell. 


Die Omega-6-Fettsäuren sind zwar essenziell, trotzdem verzehren wir mit tierischen Produkten und den falschen Ölen viel zu viel davon.  Im Übermaß verzehrt, kann das zu Gedächtnisstörungen, erhöhten Blutfettwerten, entzündlichen Prozessen, Arteriosklerose, Depressionen, Herz-Kreislauf- und weiteren Erkrankungen führen.

Essen wir hingegen die empfohlene Menge der essenziellen mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, achten auf den gedrosselten Verzehr von Omega-6-Fettsäuren und gesättigten Fettsäuren, so verläuft die Kommunikation zwischen den geschmeidigen Gehirnzellen besser. Die Stimmung im emotionalen Gehirn erhellt sich, vertreibt Depressionen, mindert psychische und psychiatrische Erkrankungen und reduziert das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ca. 40 %.

Laboruntersuchungen an Ratten zeigen, dass sich bei einer Ernährung ohne Omega-3-Fettsäuren deren Verhalten völlig ändert. Sie werden ängstlich, erlernen keine neuen Aufgaben mehr und geraten in Stress-Situationen in Panik.

 

Fötus, Neugeborene und Babys benötigen die Omega-3-Fettsäuren für die Entwicklung von Gehirn und Augen am dringendsten. Ein Mangel macht sich bei Säuglingen und Kleinkindern relativ schnell mit Wachstumsverzögerungen sowie Seh- und Nervenstörungen bemerkbar. 
Heute weiß man: Eine gute DHA*-Versorgung des Kindes im Mutterleib und durch Stillen oder angereicherte Säuglingsnahrung nach der Geburt verbessert die geistige und motorische Entwicklung des Kindes im Vergleich zu weniger gut versorgten Kindern bis ins Schulalter erheblich.


Im Alter dann schützen die Omega-3-Fettsäuren beide Organe gegen altersbedingte Veränderungen: unser Gehirn vor degenerativen Erkrankungen und unsere Augen vor der Makuladegeneration (AMD), die häufig zur Erblindung führt. 


Zu den Omega-3-Fettsäuren EPA* und DHA* gibt es mehr als 17.000 wissenschaftliche Arbeiten, die den besonders hohen Nutzen für Hirn, Herz, Kreislauf, Stoffwechsel und deren antientzündliche Wirkung bescheinigen. Ihre positive Bedeutung für unser Herz- und Kreislaufsystem ist heute unstrittig. 


Die Bedeutung unterstreicht auch die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die aufgrund der Studienlage überzeugt ist, dass EPA* und DHA* auch die Gefahr von tödlichen Herzkrankheiten mindern kann. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) befürwortet eine Aufnahme von 250 mg EPA/DHA* pro Tag für eine normale Herzfunktion. Die Empfehlungen von anderen Fachgesellschaften zur Primärprävention für gesunde Menschen betragen bis zu 500 mg EPA/DHA pro Tag. 
Warum reichen Pflanzenöle mit Omega-3-Fettsäuren allein nicht aus?


In Lein-, Walnuss-, Hanf- und Rapsöl ist die Omega-3-Fettsäure (Alpha-Linolensäure) in nennenswerten Mengen enthalten. Diese kann unser Organismus lt. dem Arbeitskreis „Omega-3 e.V.“ nur in sehr geringem Maß zu EPA* (unter 5 %) und DHA* (ca. 0,5 %) umwandeln, weshalb diese Öle als alleinige Omega-3-Quelle praktisch nicht ausreichen. Mit dem Alter wird die sowieso schon geringe Umwandlungsrate noch kleiner und geht gegen 0 %.

* Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA)

 

Weiterführende, aufschlussreiche Informationen zu Ölen und Fetten und Rezepte für Brotaufstriche findest Du in dem E-Book:

"Die richtigen Speise-Öle & -Fette – das Geheimnis geistig fitter und gesunder Menschen"


Da ich Bio-Öle von Adrisan seit 2012 verwende und die hervorragenden Qualität sehr schätze (Leinöl wird täglich frisch gepesst), hast Du jetzt ab Juni/2018 die Möglichkeit direkt bei mir die Öle kennenzulernen.

►direkt zu den kaltgepressten BIO Omega-3-Ölen im Shop ...

Als Limburger/in hast Du noch die Gelegenheit das Öle bei mir zu verkosten und Dich evtl. auch für eine portofrei Abholung zu entscheiden. Für weitere Informationen dazu, verwende bitte mein Kontaktformular oder melde Dich telefonisch bei mir.

Text7-10_Eiweiß
blockHeaderEditIcon

Weißt Du welcher Blutwert mit am wichtigsten ist?

Eiweiß/Protein – der Stoff, aus dem das Leben ist!
Oft liest und hört man, auf die Eiweißversorgung braucht nicht geachtet zu werden, wir essen doch alle schon zu viel davon. Für manche Personen mag es zutreffen, doch bei vielen Menschen werden zu niedrige Eiweißwerte im Blut gemessen.

► weitere Informationen ...

Text7-10_Durchblutung
blockHeaderEditIcon

"Nur eine optimale Durchblutung der kleinsten Blutgefäße hält uns dauerhaft gesund!"

[Bessere Durchblutung = besseres Immunsystem, bessere Heilung/ Wundheilung, Regeneration nach dem Sport usw.]

Durchblutungsstörungen der kleinsten Blutgefäße können sich mit Tagesmüdigkeit, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Krämpfen sowie schlechter Wundheilung (u. a. bei Diabetes) bemerkbar machen.

► weitere Informationen ...

Text7-10_Zuviel_Bauchfett
blockHeaderEditIcon

Ein Zuviel an Bauchfett und Körperfett – es ist nicht zwingend Deine Schuld!

Zu dumm, dass gerade der allgemeine Rat, mehr gesundes Getreide zu essen, dazu beiträgt, den Appetit anzukurbeln. Trotz starkem Willen bleiben die durch diverse Diäten verlorenen Pfunde meist nicht lange weg.

► weitere Informationen ...

text7-10_Low Fat Diät
blockHeaderEditIcon

"Low Fat Diät"? Nein!
Dein Körper braucht Fett, aber das Richtige!

In vielen Produkten (z. B. Margarine, Fertiggerichten, Mayonnaisen, Salatsoßen ...) werden Omega-6-reiche Öle verwendet. Nur, sind diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren auch gut für Deine Gesundheit?

► weitere Informationen ...

Bottom1
blockHeaderEditIcon

Info Gesundheitsberatung:

Limburg an der Lahn

Paxiswissen zur Gesundheitsprävention

Frank Paschke
ganzheitlicher Gesundheitsberater (IHK)
ärztl. gepr. Fastenleiter (AGL)

Bottom2
blockHeaderEditIcon

Kontakt: 

Tel.: +49 (0)173 6975629
Email: kontakt@hauptsache-kerngesund.de

Rheinstraße 28
65549 Limburg an der Lahn

 

Bottom3
blockHeaderEditIcon
bottom4
blockHeaderEditIcon
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail