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Basenfasten – der optimale Einstieg zum Abnehmen –
zurück zur gewünschten Figur/Gesundheit

Zutaten fuer basische Mahlzeiten oder Basenfasten
Basenfasten – besser als jede Diät!

Basenfasten (einige der gesunden Zutaten zeigt das Foto) ist eine anerkannte und bewährte Ernährungsform mit reifem saisonalen Obst und Gemüse, mit dem freiwilligen Verzicht auf säurebildende Nahrungsmittel über einen begrenzten Zeitraum. Eine basische Fastenkur ist frei von Getreide, Hülsenfrüchten und tierischen Produkten.

Der „Säure-Basen-Haushalt“ des Körpers

Einfach erklärt sind Säuren Substanzen, die in wässriger Lösung einen pH-Wert* kleiner 7 bewirken, als Gegenspieler bewirken Basen einen pH-Wert größer 7. Eine Skala mit pH-Werten von 0-14 lässt erkennen, ob eine Lösung basisch, neutral (pH-Wert 7) oder sauer ist.

Für die optimale Selbststeuerung seiner Funktionsleistung ist jedes Organ, jedes Gewebe, jede Körperflüssigkeit im menschlichen Organismus auf ein bestimmtes und spezifisches Milieu angewiesen. Dieses wird unter anderen vom „Säure-Basen-Haushalt“ (Säure-Basen-Gleichgewicht) bestimmt und spielt eine wesentliche Rolle beim Ablauf der meisten körperlichen Funktionen. Damit in unserem Organismus alles reibungslos funktioniert, stehen Säuren und Basen in einem harmonischen Gleichgewicht und regulieren sich normalerweise selbsttätig.

*) pH-Wert: Der pH-Wert ist eine Maßeinheit für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

Was kann das Gleichgewicht stören?

Säuren kommen zum einen in Nahrungsmitteln vor, zum anderen entstehen sie im Stoffwechsel. Bei der Verwertung der zugeführten Lebensmittel – zur Energiegewinnung und für den ständigen Auf- und Umbau von Körpersubstanzen – entstehen in unserem Organismus verschiedene Stoffwechselendprodukte und Säuren.

Beispiele für säurebildende Nahrungsmittel:

  • Mehl, Zucker    ⇒ Essigsäure
  • Fleisch, Wurst, Fisch, Hülsenfrüchte  ⇒ Harnsäure aus dem Purinabbau
  • Schweinefleisch, Wein ⇒ Schwefelsäure
  • Sprudelwasser ⇒ Kohlensäure
  • Bohnenkaffee, Grüntee ⇒ Gerb- und Chlorogensäure
  • Milchprodukte, Käse
  • Limonaden, Cola, Alkohol

Neutrale Lebensmittel:

  • Wasser
  • Butter
  • Naturbelassene Speiseöle

Sonstige Säurebelastung für den Körper:

  • Eigener Stoffwechsel ⇒ Kohlensäure
  • Starke körperliche Belastung ⇒ Milchsäure
  • Magen ⇒ Salzsäure

Zusätzliche Säurebelastung durch:

  • Stress
  • Medikamente
  • wenig Bewegung

Eine normale Säurelast stellt für unseren Körper kein Problem dar!

Unsere drei Hauptausscheidungsorgane sind:

  • Lunge, abatmen von Kohlensäure
  • Niere, scheidet anorganische und organische Säuren aus und hält basische Puffer zurück
  • Leber, scheidet organische Säuren aus und entgiftet Stickstoff aus Aminosäuren

Werden zu viel säurebildende Nahrungsmittel aufgenommen und fehlt es an leicht verfügbaren, ausgleichenden Basen, verändert sich Art und Menge der anfallenden Stoffwechselendprodukte. Knorpel- und Bindegewebe, Gelenke und Muskeln müssen dann überschüssige Säuren in Säuredepots aufnehmen. Werden diese Zwischenlager durch lang anhaltende säureüberschüssige Ernährung zum Endlager, so können sich in der Folge Beschwerden, Fehlfunktionen von Organen und Organsystemen bis hin zu Krankheiten bemerkbar machen.

Folgen von Übersäuerung:

  • Sauer macht müde
  • Sauer macht träge
  • Sauer macht langsam
  • Sauer macht nicht lustig

In der Naturheilkunde werden folgende Krankheiten mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt in Verbindung gebracht:

  • Allergien
  • Arteriosklerose
  • Rheuma
  • Diabetes mellitus
  • Osteoporose
  • Krebserkrankungen
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Gelenkbeschwerden
  • Gicht, rheumatische Erkrankungen
  • Nieren-/Gallensteine
  • Geringe Stresstoleranz, Nervosität
  • Infektanfälligkeit


Schulmedizin und Naturheilkunde vertreten bisher unterschiedliche Positionen
zum Säure-Basen-Haushalt

Schulmedizin:
Die Kapazität des Körpers ist groß genug, um mit Säuren aus dem Stoffwechsel umzugehen. Die Ernährungs- und Lebensweise hat darauf keinen großen Einfluss. Als Beweis dient die gute Regulation des Blutes. Übersäuerungen werden nur im Akut-Stadium (z. B. Herzinfarkt) anerkannt.

(Quelle: „Akademie gesundes Leben“, Oberursel 2016)

Naturheilkunde:
Eine latente Übersäuerung ist das Grundübel vieler Krankheiten und wird größtenteils durch Ernährung und Lebensstil beeinflusst. Der größte Teil des krankmachenden Geschehens spielt sich dabei im Bindegewebe und in den Zellen ab, nicht im Blut.

(Quelle: „Akademie gesundes Leben“, Oberursel 2016)

Basenfasten/Basenfasten-Kuren

Damit entlasten wir unseren Körper von sonst anfallenden sauren Stoffwechselrückständen und es kommt zu einer Harmonisierung des Säure-Basen-Haushalts in Organen und Körperbereichen.

Gleichzeitig werden körpereigene Basendepots wieder aufgefüllt. Überschüssige Säuren, die sich in der Vergangenheit im Körper abgelagert haben, können gelöst, neutralisiert und abgeführt werden. Diese Entgiftungs- und Entschlackungsarbeit des Körpers wird wie im Buchinger Fasten auch im Basenfasten zusätzlich mit Frischpflanzenpresssäften, Wirkstofftees, Leberwickeln, Bewegung, Entspannung und Kneipp-Anwendungen unterstützt.

Im Ergebnis fühlen Sie sich wie neu geboren, als aktiver und gesünderer Mensch voller Lebensfreude und Tatendrang.
 

Die Termine zum Basenfasten stehen für 2018 noch nicht fest! 

► Alle Fasten Termine ab Frühjahr 2018 finden Sie hier ...

Für den Wunsch einer persönlichen Fasten-Einzelbetreuung verwenden Sie bitte mein Kontaktformular

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Info Gesundheitsberatung:

Limburg a. d. Lahn

Paxiswissen zur Gesundheitsprävention

Frank Paschke
ganzheitlicher Gesundheitsberater (IHK)
ärztl. gepr. Fastenleiter (AGL)

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Kontakt: 

Tel.: +49 (0)173 6975629
Email: kontakt@hauptsache-kerngesund.de

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